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Heute in der Mensa
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ClubKino - Kino im Hörsaal

Jeden Montag um 19.30Uhr zeigt das ClubKino-Team für nur 2,00 € pro Vorstellung in eigener Regie aktuelle Filme abseits des Mainstreams und Kinoklassiker. Die Vorführungen finden im Hörsaal 011 des ZHG statt.

Wenn ihr Lust habt, die studentische Arbeitsgemeinschaft zu unterstützen und selber einmal Kino zu machen, dann meldet euch gerne im Kulturbüro oder sprecht einfach vor oder nach den Vorstellungen direkt im Hörsaal mit den Mitgliedern des ClubKino-Teams.

Das Clubkino-Programm im Sommersemester 2017

Jeden Montag um 19.30 Uhr im ZHG 011 - Eintritt 2,- Euro

Kurzübersicht des Semesterprogramms SoSe 2017

10.04.: Arrival (OmU)
24.04.: Toni Erdmann
08.05.: Frantz
15.05.: Julieta (OmU)
22.05.: Kommen Rührgeräte in den Himmel?
29.05.: Einfach das Ende der Welt (OmU)
12.06.: Paterson (OmU)
19.06.: Das Land der Erleuchteten (OmU)
26.06.: Die Taschendiebin (OmU)
03.07.: Hidden Figures
10.07.: Die Welt der Wunderlichs


Das Clubkino im Netz:

Die Trailer für alle Filme gibt es auf dem YouTube-Kanal vom Clubkino.

    

Kontakt:

Über das Kulturbüro des Studentenwerks Göttingen. Es befindet sich im Gebäude der Zentralmensa im Erdgeschoss.

Anschrift

Platz der Göttinger Sieben 4
37073 Göttingen

telefonischer Kontakt

Telefon: +49 (0)551 39-5148

persönlicher Kontakt

montags bis donnerstags 10.00 bis 15.00 Uhr
freitags 10.00 bis 12.00
und nach Vereinbarung

29.05.2017 - Einfach das Ende der Welt - Juste la fin du monde (frz. OmU)

FRA / CAN 2016
Regie & Drehbuch:
 Xavier Dolan
Darsteller: Gaspard Ulliel, Nathalie Baye, Léa Seydoux, V?ncent Cassel, Marion Cotillard
Länge: 97 Minuten
Homepage: [->]
Trailer (dt.): [->]
Trailer (frz.): [->]

Inhalt: Mit „Einfach das Ende der Welt“ liefert Jungregisseur und als „Wunderkind“ betitelter Frankokanadier Xavier Dolan seinen bereits sechsten Film. Nach seinem letzten hochgelobten Film „Mommy“ widmete er sich dieses Mal der Adaption eines gleichnamigen französischen Theaterstücks. Der Film handelt von einem sterbenden Autor namens Louis, der nach langer Zeit in seine Heimatstadt zurückkehrt um seinen engsten Verwandten mitzuteilen, dass er in kürze dahinscheiden wird. Seine Beichte lässt sich jedoch nicht so leicht äußern, da die Familiensituation um seine Geschwister, Mutter und Schwägerin voller noch nicht ausgefochtener Spannungen steckt. Der Vater ist bereits schon seit längerer Zeit verstorben. In einem Kammerspiel entfalten sich die innerfamiliären Konflikte, die im weiteren Verlauf aufgeheizt im Vordergrund dafür sorgen, dass das eigentliche Geheimnis des nahenden Todes des Protagonisten immer schwieriger über seine Lippen zu bringen sein wird.

Der Film kreist um die Themen der Kommunikation und der problematischen Verwandtschaftsverhältnisse, die vom Regisseur Xavier Dolan wie gewohnt nicht auf ihre Hässlichkeit diffamiert wurden. Vielmehr fängt er die menschlichen Konflikte gerade in ihrer dramatischen Schönheit ein. Ein Ensemble bekannter Schauspieler sorgt für die nötige Tiefe der Charaktere: Der Protagonist Louis (Gaspard Ulliel), die Geschwister Suzanne (Léa Seydoux) und Antoine (Vincent Cassel), seine Mutter (Nathalie Baye) und seine Schwägerin Catherine (Marion Cotillard). Das Drama gewann 2016 den Grand Prix Preis der 69. Filmfestspiele in Cannes und wurde im Dezember desselben Jahres erstmals in den Kinos ausgestrahlt.

12.06.2017 - Paterson (engl. OmU)

USA 2016
Regie & Drehbuch: Jim Jarmusch
Darsteller: Adam Driver, Golshifteh Farahani, Rizwan Manji
Länge: 123 Minuten
Homepage: [->]
Trailer (engl.): [->]
Trailer (dt.): [->]

Inhalt: PATERSON erzählt die Geschichte des Busfahrers Paterson, der genauso heißt wie der Ort, in dem er lebt. Die Kleinstadt in New Jersey und ihre eigentümlichen Bewohner sind die Inspiration für seine Gedichte, die er Tag für Tag in der Mittagspause auf der Parkbank verfasst. Die Welt seiner Frau Laura dagegen ist im ständigen Wandel. Fast täglich hat sie neue Träume, jeder einzelne von ihnen ein anderes, inspirierendes Projekt. Paterson liebt Laura und sie ihn. Er unterstützt ihre neugefundenen Ambitionen und sie bewundert seine Gabe für Poesie.

Der neue Film von Kultregisseur Jim Jarmusch (DEAD MAN, BROKEN FLOWERS, ONLY LOVERS LEFT ALIVE) widmet sich mit viel Liebe zum Detail und gewohnt lakonischem Humor seinen skurrilen Figuren, allen voran dem von Shootingstar Adam Driver (STAR WARS: DAS ERWACHEN DER MACHT) verkörperten Feingeist Paterson. Durch maximalen Minimalismus gelingt Jarmusch ein buchstäbliches Gedicht von einem Film.

19.06.2017 - Das Land der Erleuchteten - The Land of the Enlightened (OmU)

AFG / BEL / IRL / BRD 2015
Regie:
 Pieter-Jan De Pue
Drehbuch: Pieter-Jan De Pue, David Dusa
Darsteller: Gholam Nasir, Khyrgyz Baj, Noor
Länge: 87 Minuten
Homepage: [->]
Trailer: [->]

Inhalt:
Eine Bande afghanischer Nomaden-Kinder gräbt alte sowjetische Landminen aus und verkauft den explosiven Inhalt an Kinder, die in den Lapis Lazuli Minen arbeiten. Eine andere Kinderbande behält die Karawanen fest im Blick, die die blauen Edelsteine durch die unwirtlichen Berge des Pamirgebirges schmuggeln – wenn sie nicht gerade ihren Träumen nachhängen, in denen die amerikanischen Truppen ein für allemal ihr Land verlassen.

26.06.2017 - Die Taschendiebin - Agassi (OmU)

Südkorea 2016
Regie: Park Chan-wook
Drehbuch: Chung Seo-kyung, Park Chan-wook
Darsteller: Kim Min-hee, Kim Tae-ri, Ha Jung-woo, Cho Jin-woong, Kim Hae-sook, Moon So-ri
Länge: 145 min
Homepage: [->]
Trailer: [->]

Inhalt:
Nach seinem kurzen Ausflug nach Hollywood kehrt Regisseur Park Chan-wook (Oldboy) mit „Die Taschendiebin“ wieder nach Korea zurück. Genauer gesagt ins Korea der 1930er Jahre zur Zeit der japanischen Besatzung und liefert einen Erotikthriller ab, der in gewohnter Manier mit nichts zurückhält.

Die titelgebende Taschendiebin Sookee zieht getarnt als Dienstmädchen auf das Anwesen der jungen Japanerin Hideko, Erbin eines reichen Familienvermögens, an das Sookee zusammen mit dem Hochstapler Fujiwara gelangen möchte. Unter dem Schatten von Hidekos tyrannischem Onkel Kouzuki fangen die beiden Frauen jedoch an, Gefühle für einander zu entwickeln und es wird immer unklarer, wer hier eigentlich mit wem ein falsches Spiel treibt. Erotik und Perversion, Liebe und Betrug, Unschuld und Gewalt liegen bei „Die Taschendiebin“ sehr nah beieinander.

Auch Park Chan-wooks neuester Film hebt sich wieder visuell und dramaturgisch eindrucksvoll von den Filmen anderer Regisseure ab.

03.07.2017 - Hidden Figures - Unbekannte Heldinnen

USA 2016
Regie:
Theodore Melfi
Drehbuch: Theodore Melfi, Allison Schroeder
Darsteller:
Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Janelle Monáe, Kirsten Dunst, Kevin Costner, Jim Parsons
Länge:
127 Minuten
Homepage: [->]
Trailer: [->]

Inhalt: 
HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN ist die bisher noch nicht erzählte, unglaubliche Geschichte von Katherine Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughn (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe). Eine leidenschaftliche Hommage an drei herausragende afroamerikanische Frauen, die zu Beginn der sechziger Jahre bei der NASA arbeiten und an vorderster Front an einem der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte beteiligt sind. Die brillanten Mathematikerinnen sind Teil jenes Teams, das dem ersten US- Astronauten John Glenn die Erdumrundung ermöglicht. Eine atemberaubende Leistung, die der amerikanischen Nation neues Selbstbewusstsein gibt, den Wettlauf ins All neu definiert und die Welt aufrüttelt. Dabei kämpft das visionäre Trio um die Überwindung der Geschlechter- und Rassengrenzen und ist eine Inspiration für kommende Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten.

Der Mut machende Film wurde sowohl als Bester Film als auch für das Beste adaptierte Drehbuch nominiert. Octavia Spencer erhielt eine Nominierung für ihre starke und gleichzeitig einfühlsame Darstellung der Dorothy Vaughan als Beste Nebendarstellerin. In der gleichen Kategorie gewann sie den Oscar® bereits 2012 für Ihre beeindruckende schauspielerische Leistung im Film THE HELP.

10.07.2017 - Die Welt der Wunderlichs

BRD / SUI 2016
Regie & Drehbuch: 
Dany Levy
Darsteller: Katharina Schüttler, Ewi Rodriguez, Martin Feifel, Steffen Groth, Peter Simonischek, Christiane Paul, Hannelore Elsner
Länge: 103 Minuten
Homepage: [->]
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Inhalt: Mimi Wunderlich (Katharina Schüttler) - alleinerziehend in Mannheim - hat soeben ihren Job verloren und auf dem Parkplatz einen Kunden (Steffen Groth) angefahren. Nur, weil sie schon wieder Hals über Kopf zur Schule musste, wo der hyperaktive Sohn (Ernst Wilhelm Rodriguez) eine Lehrerin in den Schrank gesperrt hat. Mimis manischer Vater (Peter Simonischek) ist aus dem Krankenhaus getürmt und verwettet samt neuer Flamme alles Hab und Gut beim Pferderennen, Mimis Mutter (Hannelore Elsner) pflegt ihre Depression, die toughe Schwester (Christiane Paul) denkt nur an sich und ihren Frisörsalon und Ex-Mann Johnny (Martin Feifel) lebt ein Versager-Rockstar-Leben im Hotel und hat in Erziehungsfragen ganz eigene Vorstellungen.

Und Mimi? Kümmert sich um alle und ist kurz vorm Durchdrehen. Da kommt die Einladung zu einer Casting-Show und Mimi sieht die Chance, ihren ganz eigenen Traum zu verwirklichen – alleine! Nur für sich! Klar, dass die Familie das nicht zulassen kann – Mimi muss doch unterstützt werden! Eine abenteuerliche Reise nach Zürich und in die Wirrungen einer fast alltäglichen Familie beginnt...

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